Portugal hat Teil an der gemäßigten Klimazone und an den Subtropen. Daher ist es im Norden und an der westlichen Küste etwas kühler und feuchter als im Süden des Landes, wo das Wetter vom Mittelmeer beeinflusst wird. Im Zentrum Portugals ist die Erde hingegen trocken und die Luft heiß.
Die Durchschnitttemperatur im Sommer beträgt 25 Grad bei 11 bis 12 Sonnenstunden täglich. An der Südküste können im August sogar Temperaturen von über 30 Grad erreicht werden. Im Winter können immerhin noch und 16 Grad bei fünf bis sechs Sonnenstunden gemessen werden. Für einen Urlaub in Portugal eignen sich aufgrund des milden und trockenen Klimas die Monate Mai bis September am besten, denn im Winter kann es viel regnen und in den Höhenlagen sogar schneien.
Städte wie Lissabon oder Porto kann man am besten im Frühjahr und Herbst besuchen. Auf den Azoren und Madeira ist hingegen immer Saison. Das milde Klima zieht das ganze Jahr über Touristen an. Auf Madeira haben die Wintermonate jedoch auch deutlich weniger Sonnenstunden am Tag.
